Warum die Positionierung als MigrantInnen

In eine Gesellschaft lebend, in dem Mensch ständig zum „anderen“ erklärt wird ist es nur allzu schwer sich dazugehörig zu fühlen. Und selbst der Wille zu Zugehörigkeit bedeutet, Letzen Endes doch nicht mehr als „der Kanacke“ akzeptiert zu werden. Der treue Gefährte des Deutschen Kolonialisten auf den Deutschen Schiffen, im Kampf um ihren Platz an der Sonne.

Diese koloniale Geschichte der Deutschen, wird auf die eine Seite geleugnet, auf der anderen Seite bewusst verschwiegen.  Mit Adornos Hierarchisierung zwischen betroffenen und eine Allzionismus welche Freunde und Feinde braucht, ist nur zur einfach für eine Deutsche Identität offen Rassistisch zu sein und sich trotzdem antirassistisch oder sogar als humanistisch zu verstehen.

Die Inhumanität welche durch solche Ideologische Gebilde für tägliche übergriffe hier in Deutschland sorgt aber auch für Massenmenschen Vernichtung weiter weg bekommen die Akteure hier weder zusehen noch haben sie ein Analyse dafür, was das ganze annährend so beschreibt, das es sich mit den Lebens Realitäten der Menschen decken könnte.

Da wo Existenz rechte von Menschen in Frage gestellt werden, schweigt die Deutsche Mehrheit. Ob es dabei um geflüchtete handelt oder jene der schon seit Jahrzehnten diese Angriffe ausgesetzt sind. Oder wenn es um den Existenz recht derer geht, die es gar nicht erst bis nach Europa schaffen.  Die Legitimation einer Forcierung gegen diesen minimalen Menschlichkeit Paradigma, also das Recht auf Leben, wird mit Recht auf Privilegien gekontert, welche dem einen Teil der Bevölkerung von Staaten als Instrumente der kapitalistische Ausbeutung gegeben werden um nach ihnen zu befrieden.

Doch wir als Migrantinnen sind nicht zufrieden, denn große Teile unsere Familie leben in den Regionen. Und dieselben Rechte wie die Mehrheitsbevölkerung haben wir Schwartz auf weiß geschrieben nicht gefunden. Wir sind nie angekommen, weil gesellschaftliche Ausgrenzungsmechanismen uns stigmatisieren und weil wir uns nicht dran gewöhnt haben oder uns dran gewöhnen wollen, „Kanacken“ zu sein.

Solange wir und all jener nicht dazugehören, die nach uns kommen, wird es kein „Wir“ mit „uns“ geben.

Zionismus überall? warum eigentlich?

Wir sind keine Zionismus Freunde. Wir sind Freunde von Israelis und Palästinenserinnen und wir sind Israel nicht feindlicher oder kritischer als alle anderen Staaten gegenüber. Das untenstehende Text aber auch unsere widerständige Position, ist unsere Verteidigung gegen Angriffe auf uns, dessen Ursprünge wir zu erörtern versuchen.

Beginnt Mensch, mit der Rolle des Iranischen Staates, der seine Legitimation gegenüber dem Israel freundlichen Diktaturen in dem Gebiet mit antizionistischer Propaganda zu retten versucht. Und genau dieses Verhältnis von Iran zu anderen sich mit Islam legitimierenden Staaten zeigt die Uneinheitlichkeit aber auch die Komplexität des politischen Islams auf.

Um dafür die richtigen Antworten zu haben, sind ahistorische Analysen aus europäische Elfenbein Türme ein Lacher für die widerständigen in den Region, welche nicht nur gegen Diktatur Theokratie, feudaler Strukturen oder Kapitalismus kämpfen, sondern auch gegen den Rassismus und die Entmündigenden Handlungen und Verallgemeinisierende aussagen, weil sie nicht an deutschen Unis ausgebildet sind oder europäische Sprachen beherrschen. Wo Eurozentrismus als Paradigma für Vernunft angegeben wird, ist Universalismus sicher nicht zu finden.

Die widerständigen in diesen Ländern sind Queere Gemeinschaften die sich auch gegen Israel äußern, es sind Moslemische Feministinnen aus verschiedensten politischen Traditionen. Es sind Partisanen, Stadtguerilla uns sozial Media Aktivistinnen. Und sie alle durchbrechen die rassistischen verallgemeinisierenden Bilder.

Und ginge es manchen selbsternannten Ideologie Kritiker nicht darum unbedingt ein Diskurs Position als weißer edler Mann einzunehmen, könnte Mensch durch etwas nachlesen in europäischen Büchern die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der subalternen beforschen und daraus Phänomene wie Hedroseximus, Rassismus, Antisemitimus oder Rapkultur, die AUCH bei den subalternen zu finden sind kritisieren. Anstatt Methoden zur Bekämpfung von Antisemitismus in Europa ohne weitere Nachforschung einfachmal auf eine markierte „hier nicht zugehörige“ Bevölkerung aufzudrücken.

Derart Ideologiekritik funktioniert nicht nur deswegen nicht, weil es aus seine Elfenbein Turm Stellung heraus kein Einfluss auf die Mechanismen im Milltärkomplex hat aber auch sein Einfluss auf dem Pöbel verschätz. Nämlich der Pöbel, die bis vor kurzem zum europäischen subalterne gehört hat.

So ist es dann nur nicht verwunderlich, wenn die Anhängerschaft der antilinken über partei- und ideologie- Grenzen hinweg sich auf dem Feindbild Islam und Moslime einigen, dies auf Internetplattforme  wie Facebook frei äußern und dabei digitale Streicheleinheiten kassieren und dann unterschwellig oder direkt, je nach welche Ressourcen sie zu Verfügung haben, menschenverachtend vorgehen.

Wäre das Verhältnis zu Israel für die Antilinkenkoalition nicht instrumentell, so wurden z.B. philosemitische selbst Bilder von migrantischen Gemeinschaften nicht angegriffen werden oder die nationale Identität in Frage gestellt werden, welche aggressive religiöse Identitäten als Herrschaft Instrument formt. Stattdessen, wird Staatlichkeit, europäische Werte (was das auch immer sein soll, wissen sie selbst nicht so) und das „früher war alles besser.“, hochgehalten.

Wer ist hier der Feind?

„Wie einige von Euch bereits mitbekommen haben, findet zurzeit regelmäßig dienstags im Café KOZ die Veranstaltungsreihe „Feindanalysen“ von der Gruppe Thunder in Paradise statt. So am kommenden Dienstag, 8.11. um 18 Uhr mit Justus Wertmüller. Da das KOZ ein Ort für emanzipatorische Politik und ein diskriminierungsfreier Raum sein soll, möchten wir folgende Kritik deutlich machen, an der Veranstaltungsreihe im Allgemeinen…“ so begann maria mara, als teil des linksradikalen feministinnen im asta der göthe uni ihren kritik. nachzulesen hier.

doch wir als autonome migrantinnen begnügen uns nicht mit kritik. wenn mensch sich die landschaft der kritischen denker anschaut, wird schnell bewusst, dass kritisch sein zu ein image für ideditäres gehabe redutziert ist. selbst merkel ruft dazu auf kritisch zu sein. als ob merkel kritisch gegenüber erdogan oder putin wäre. als wenn menschenfeinde sich von kritik an der menschenvernichtung aufhalten ließen.

nein wir als kritische migraten positionieren uns. wir positionieren uns gegen geschichtsrevisionismus der prozionistische „linke“, welches mit allermacht versucht ihre deutsche idendität von antisemitismus reinzuwaschen. und das macht sie z.B. in dem behauptet wird, shria staat wäre der beweis dafür, dass islam eine politische ideologie sei. nein der islam ist nicht mehr politische ideologie als auch christentum in deutschland. das gerede über den politischen islam, ist eine verkürzte rechte anaylse darüber wie politik funktioniert.

politik sind taktiken  welche menschen in eine polis(stadt) anwenden.

somit ist jede interaktion in eine stadt politik.

 

doch versuchen politisch herschende, welche sich darüber auch bewusst sind, weil sie durch verschiedene instrumentalien, ob staat, wirtschaft, medien usw.. ihre herschaft aufrecht erhalten darüber hinweg zu teuchen. herschaft basiert auf die verdummung von menschen. herschaft funktioniert nur durch entpolitisierung der menschen. herschaft funktioniert nur durch die unmacht der massen.

die prozionistische „linke“ und ihre verschiedenen ausgeburten, hetzen gegen mosleme, geflüchtete, frauen und wenn es sein muss auch juden. antisemitismus, homophobie und sexismus werden geschichtsrevisionistisch bei den anderen ganz weit weg verortet und die abendlänliche westliche kultur als emanzipatorisch gefeiert. doch das feminismus, queersein und proisrailisch sein genau aus dem bruch mit diesem westen entstand sind die urspünge des widerstands, welche durch die prozionistische linke bekämpft wird. die reaktionären reagieren auf das begründete argument, dass es kein einheitlichen islam gibt, diskursiv einfach so entgegen, dass sie sagen, dass es kein westen gibt um dann in gleichen atemzug westliche werte, gegen eine orientalische lebensweise zu verteidigen. das dies bedeutet sich unteraderem gegen rationalität oder aufklärung zu verteidigen, erleuchtet bei diesen fanatikern nicht, den ihr kampf ist der kampf um begriffe. wie neu rechte ideologen, seid langen schon in der masculinistischen bewegung machen.

wurde mensch die geschichte der eurpäische aufklärung betrachten, kommt mensch über das 1,5 jahrhundert der frauenherschaft in osmanischen reich und über das köngreich granada nicht drumherum. wenn mensch sich die geschichte der rationalität betrachtet kämme mensch um die arabischen zahlen nicht drum herum. doch schaffen es linke in deutschland sich die neurechten bewegungen wie afd, nsu und den kriegen in der europäischen präferie zu betrachten und um den teilen der spd, wie sarazin oder prozionistische „linke“ drum herum zu kommen.

prozionistische „linke“ veranstaltung sind regelmäßig durchlaufen, von emotionalisierte bildsprache, wie z.B. wenn drei sätze lang ein mord beschrieben wird. von der beschreibung einer szene wie eine kehle durchgeschnitten wird, bis dahin das rassitische lieder abgespielt werden um kritikerinen aus dem raum zu eckeln. es werden lügen verbereitet, wie z.B. dass jede knote in ein kufiya ein toder jude bedeute. oder dass es in deutschland „islamistische“ terroranschläge geben würde. der polizei pressesprecher, behauptet jedenfalls regelmäßig das es in deutschland bisher keinen gab. antiamerikkkanismus wird gleich gesetz mit antisemitismus und verschwörungstheorien, auch wenn es sie schon gab befor es juden gab, sind an sich antisemitisch.

und stellt mensch sich die frage, warum es den in deutschland keine „islamistische“ terrorakt gab, bis her.. wurde mensch auch schnell erkennen, dass das was unter islamistisch verbucht wird und das was extremismustheoretiker am rand der gesselschaft vermuten und dem was sich gegenseitig zu bekämfen scheint, alles doch nicht so ist wie es ist. antikoloniale bewegungen kennen kein links und rechts.. es sind überlebenskäpfe um nicht zu verhungern um ein dach auf dem kopf, um eine sichere bleibe. diese probleme sind gemacht.. nicht umsonst leben wir in ein jahrhundert mit noch nie dagwesenen massen auf der flucht.

ein links und rechts schehma sind anwendbar für für menschen ohne überlebensängste. und wenn diese andere am leben hindern wolen, sind sie dan rechts oder links wenn sie menschlichkeit verspüren und für ein besseres welt oder leben kämpfen. die vertuschung, zwiechen links und rechts und das vertuschen von oben und unten führt genau zu dem situation wo mensch zu einem deuschen Volk verklärt werden, gleichgeschaltet und bereit „andere“ umzubringen. dieses phänomen heißt fachismus, es ist die höhepunkt von kapitalismus, den nur durch ihre profitmaximierende logick möglich.

fachismus wird in deutschland nicht zweimal in der selben form auftreten, wie trump sich auch von busch unterscheidet, wird trump sicherlich nicht weniger rassistisch sein und fachistisch handeln.

trotz, all eure hirnlosigkeit, hoffe ich, dass spätestens bis ende des trump herschafts, keine prozionistische linke mehr in deutschland gibt. den ja kapitalismus hat nichts mehr zu sagen, als zu sagen, ich bin das was ich bin. und der fachismus, wird dies nun jetzt auch tuen, wie die israilische sportminsterin, die bei ihrem amtantritt, sagte, sie sei stolz eine fachistin zu sein.